Raza caballar menorquina

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Raza caballar menorquina

 

 

Menorquín

 

Cavall Menorca

 

Menorquines

Die menorquinische Pferderasse

(richtige Übersetzung der ofiziellen spanischen Bezeichnung!)

 

Menorquiner

Pferd Menorca

(das wäre die Lieblingsbezeichnung vieler Menorquiner)

Menorquines

(aber niemals menorquinos, oder was auch immer für merkwürdige Bezeichnungen umgehen)

 

La raza tiene su origen en la isla balear de Menorca y está ubicdo sobre todo ahí.

Raza caballar menorquina (nombre oficial de la raza)

Die Rasse hat ihren Ursprung auf der Baleareninsel Menorca und ist auch heute noch hauptsächlich dort zu Hause.




El caballo menorquín                                                          Das menorquinische Pferd

Son caballos subcirtoides o rectilíneos, eumétricos y longíneos, de esbelta silueta.
  Cabeza: La cabeza es alargada y armónica, perfil frontonasal recto, orejas mas bien pequeñas, ojos redondos y mirada viva.
  Cuello: El cuello es robusto de longitud mediana, ligeramente arqueado, musculoso y potente, con una crin fuerte y abundante.
  Cuerpo: El tronco es alargado, dorso recto, pecho mediano, costillar ligeramente alisado y vientre recogido.
  Extremidades: Las extremidades son largas, brazo y antebrazo robusto, rodilla ancha, muslo poco musculoso, pierna relativamente corta.
  Capa: De capa negra, admitiéndose todas sus variantes, desde el negro peceño hasta el azabache. Cualquier otra capa es excluyente. Se aceptan manchas blancas en la cara y extremidades, si son de reducidas dimensiones.
Es un caballo noble, de sangre caliente, sobrio, resistente y enérgico. Con aptitud para la silla y el enganche. De movimientos ágiles, cuenta con gran aptitud para la elevada.

  La elevada: Es el ritual de las fiestas, manoteando al aire con las patas delanteras.

  El "bot": Es el salto sobre los cuartos traseros. Hay quien dice que el caballo menorquín es el único que camina sobre los pies.

 

Es sind Pferde mit geradem oder leicht gebogenen Rücken, mit ausgewogenen Massen oder länglich, mit schlanker Sihouette.
  Kopf: Der Kopf ist länglich und harmonisch, mit leicht gewölbtem oder geraden Profil, eher kleinen Ohren, runden Augen und lebhaftem Blick.
  Hals: Der Hals ist kräftig und von mittlerer Länge, leicht gebogen, muskulös und potent, mit einer starken und reichlichen Mähne.
  Körper: Der Rumpf ist länglich, der Rücken gerade, eine mittlere Brust, der Brustkorb leicht gestrafft und der Bauch zurückgenommen.
  Beine: Die Extremitäten sind lang, Arm und Unterarm robust, das Knie breit, der Oberschenkel wenig muskulös, und der Hinterlauf relativ kurz.
  Fell: Das Fell ist Schwarz, wobei alle varianten des Schwarz erlaubt sind, vom schwarz mit roter Tönung bis hin zum pechschwarz. Jede andere Fellfarbe wird ausgeschlossen. Es werden weisse Flecken im Gesicht und an den Extremitäten zugelassen, unter der Voraussetzung, dass sie von reduzierten Ausmassen sind.

Es ist ein nobles Pferd, heissblütig, genügsam, resistent und energisch.Mit grosser Eignung für den Sattel und zum Einspannen. Mit leichten Bewegungen und mit einer grossen Leichtigkeit für die Elevade.

  Die Elevade: Ist das Ritual der Fiestas auf Menorca; dabei bewegen sich die Vorderhufe in der Luft.

  Der "bot": Ist der Sprung über die Hinterbeine. Es gibt Leute die sagen, dass das menorquinische Pferd das einzige ist, das auf zwei Füssen geht.

 

 

Las fiestas consagran el puesto de honor del caballo. Son fiestas de caballos, con un ceremonial muy codificado, recuerdos de viejos torneos y suertes rituales que terminan en un estallido de energía popular, el jaleo, con un tropel de gente rodeando a unos jinetes -caixers- que hacen bailar a sus caballos sobre las patas traseras.

  El caballo es el protagonista de todas las fiestas populares que se celebran a lo largo del verano menorquín. Desde junio a septiembre, los caballos y sus jinetes, vestidos de blanco y negro los primeros y adornados con lazos, bordados y claveles multicolores los segundos, reviven cada año un ritual que nace a principios del siglo XIV.

 

Menorca tiene una antigua relación con los caballos. Tal vez llegue por el reparto de tierras que siguió a la conquista cristiana, cuando Alfonso III, en 1287, dividió la isla en "cavelleries", la versión local de los feudos.

   Los estudios genéticos más recientes demuestran que el caballo de raza menorquina está emparentado con el caballo árabe, pero no todos están de acuerdo, otros especialistas lo relacionan con el caballo berberisco del norte de África, aunque otros piensen que procede del centro de Europa y llegó a la isla con el rey Jaime.

   En Menorca este caballo no se usó nunca para los trabajos duros del campo, por eso se ha podido conservar tan esbelto, ágil de movimientos y de estampa tan noble.

 

Die "Fiestas" gewähren dem Pferd einen Ehrenplatz. Es sind "Pferdefiestas" mit einem sehr strengen Ritual, Erinnerungen an alte Turniere und rituelle Spiele, die in einem Ausbruch von volkstümlicher Energie enden: dem Jaleo, bei dem eine Unmemge Leute einige Reiter umzingelt, die caixers, die ihre Pferde auf den Hinterhufen tanzen lassen.

  Das Pferd ist der Protagonist auf allen Fiestas, die im Laufe eines Sommers auf Menorca gefeiert werden. Von Juni bis September, wiedererleben die Pferde und ihre Reiter, die ersten gekleidet in weiss und schwarz, die zweiten geschmückt mit Schleifen, Stickereien und bunten Blumen, jedes Jahr ein Ritual, das vom Anfang des 14. Jahrhunderts stammt.

 

Menorca hat eine uralte Beziehung zu den Pferden. Vieleicht kommt diese von der Verteilung der Ländereien, die auf die christliche Eroberung folgte, als Alfonso III, im Jahr 1287, die Insel in "cavelleries" unterteilte, die lokale Version von Feudalgebieten.

   Die neusten genetischen Studien beweisen, dass das menorquinische Pferd mit dem Araber verwandt ist. Aber nicht alle sind damit einverstanden, denn andere Spezialisten bringen es mit dem nordafrikanischen Berberpferden in Verbindung und wieder andere behaupten, es käme aus Zentraleuropa und kam mit dem König Jaime auf die Insel.

   Auf Menorca wurde das Pferd nie zur Landarbeit herangezogen, wodurch es so heissblütig, leichtfüssig und von so vornehmen Aussehen geprägt geblieben ist.